Big M. als Partyphotograh
Die besten Jobs zum Frauenaufriß

1.) Man ist den ganzen Abend in Discos unterwegs und macht Mädels an, und das völlig ungezwungen weil ja….“beruflich“. Besser als die billigen Anmachen wie: „Hey, dich kenn ich ja von wo“, oder „Host amoi a Tschick“.
2.) Nach gut einer Stunde hat man alle Mädels systematisch durchgefragt. Man hat genügend Photos gesammelt, dabei Geld verdient und man hat alle Informationen die man für einen perfekten Aufriss benötigt. Welche jungen Damen sind frei, welche haben mit dir geflirtet, und am wichtigsten welche sind schon abgefüllt.
3.) Da jeder „Kunde“ der photographiert wird eine Karte zugesteckt bekommt, ergibt sich hier eine nette Möglichkeit einer nachhaltigen „Pudermöglichkeit“. Man hat 2 Arten von Karten eingesteckt. Die mit und die ohne meiner Telefonnummer. Wenn nach einem Abend dann 20 geile Mädels meine Telefonnummer haben, ist die Wahrscheinlichkeit daß sich wenigstens Eine meldet schon mal verdammt hoch.
4.) Manche von den Frauen haben sind dermaßen Kamerageil, daß sie richtig anfangen zu Posen. Sie strecken ihre Titten raus, zeigen ihre Strings, und beginnen mit anderen Mädels herumzumachen. Also ne gratis Strip und Sexshow nur für mich allein.

5.) Bei den vielen geschossenen Photos sind manche dermaßen geil, daß sie auch als nette Wichsvorlage dienen. Und ICH hab ne ganze Sammlung davon.

Das war mal kurz als Überblick gedacht und nun geht’s los mit der richtigen Geschichte dazu.
Big M. im U4 (eine Wiener „In“ Discothek)
Nun ein weiteres Abenteuer erwartete mich in der Höllendisco des 12. Wiener Gemeindebezirkes. Es war Sommer und ich kam gerade zurück aus Frankreich. Meine Body (ich nenne ihn auch „Fleisch des jungen Gotts Apollo) war so richtig braungebrannt und somit kam meine Geheimwaffe, - meine blauen Augen – noch umso mehr zur Geltung.
Gut, also um Mitternacht machte ich mich, einigermaßen betrunken, gestylt und bereit für sexuelle Abenteuer, ins U4.
Ich montierte meine Photographenmontur und kämpfe mich durch den Discodschungel, zwischen all den geilen Girls (und auch den nicht so geilen) und absolviere meinen Job (den ich wirklich liebe, weil es verdammt viel Spaß macht, alle Girls ungezwungen anzuquatschen). Das ist wirklich der perfekte Job um Frauen anzubraten, trotzdem ist es mir bis heute nicht gelungen (und das nach einen Jahr) ein Gschichtl zu bekommen.
Aber das sollte sich an diesem Abend ändern.
Ich hatte eine Mission.
Ich hatte den Willen.
Ich hatte das Aussehen.
Und am allerwichtigsten - ich hatte die nötige Promille.
Die Leute sind um diese Zeit schon halbwegs betrunken, und somit ist die Beute leicht zu fangen. Nach einer Stunde sehe ich Pärchen auf einer Bank herumschmusen UND wie sie auch andere Sachen machten.

Und immer wenn ich einen String sehe, verliere ich einige Liter Blut. Besser gesagt ich verliere sie nicht sondern es wird in andere Körperorgane umgeleitet.
Das war der ausschlagende Moment für mich endlich zuzuschlagen.
Also, ich pirsch mich durch die tanzenden, jungen, knackigen weiblichen Körpern und suche mir ein hübsches junges Ding.
Da lacht mich eine an................aber ein Typ steht nebenbei, und ich mach halt routinemäßig mein Photo. Doch sie lächelt zurück, als ich meine Flirtblicke ihr zuwerfe.
Plötzlich fragt der Typ, ob er ein Photo von ihr, gemeinsam mit mir machen könne, weil das ihr Wunsch sei. (Ich denk mir: Meine sexuellen Duftstoffe haben ihre Wirkung entfacht). Und ich sage zu ihr:“ Ok, kein Problem, aber nur wenn ich deine Nummer bekomme.“ Sie verneint meine Frage. „Na super, war wohl doch etwas zu plump der Versuch“, dachte ich mir.
Aber ich will nicht mit einer Frau stundenlang, flirten, sie zu einem Drink einladen, humorvoll sein, sie unterhalten, ein Gesprächsthema finden usw. ...........alles zu mühsam. Bin nicht auf der Suche nach Liebe – die passiert einfach, man kann sie nicht suchen, sondern ich will einfach im Training bleiben, sprich pudern.)
Deshalb mach ich es wie die Deutschen im 2. Weltkrieg.
Blitzkrieg !
Schnelle Vorstöße, Rasche Erfolge.
Zu oft hab ich mir zu viel Zeit gelassen, manchmal Monate – alt bin ich geworden.
Es ist keine Zeit mehr für Geplänkel.
Ich denke mir „OK! - Dann halt ned, selbst schuld, dumme Nuss“
Sie will mir nicht ihre Nummer geben, na dann schnorr ich mir wenigstens eine Tschik.
Irgendwie komm ich mit ihr ins Gespräch, und irgendwann ist auch der Typ neben ihr verschwunden. Dann sagt sie: „Komm mit, Gehen wir rüber in den anderen Discoraum (man muß wissen, das U4 hat 2 Bereiche), und packt mich bei der Hand (Aha! – das fängt ja doch noch gut an).
Wir stehen bei der Bar - sie will tanzen.
Ich hasse Tanzen (außer ich bin wirklich total Tittenfett, ich tanze wie Al Bundy – also wirklich lächerlich).
Irgendwie kommen wir auf das Thema Frankreich und so konnte ich mit meinen spärlichen Französischkenntnissen punkten. Sie lernt zwar in der Schule französisch, aber dennoch bin ich um einige Klassen besser (somit hat sich mein Trip nach Montpellier) schon ausgezahlt.
Und es wirkt! Sie ist total verzaubert und frisst mir wie ein dummer Esel aus der Hand.
Sie fragt mich nach meinem Handy. Ich drück es ihr in die Hand, und was tut sie???????
Sie gibt mir ihre Nummer - aber es kommt noch besser.
Ich sage zu ihr, daß ich mir kurz was zu trinken hole (ein Bier), als mich jemand anspricht ein Photo zu schießen. Ich erledige meinen Job, komme zur ihr zurück und was sehe ich da!!!!!!!!!
Sie hat mir ein Bier gekauft. (das ist die erste Frau die mich zu einem Drink einlädt)
VERDAMMT – ICH HAB ENDLICH GLÜCK – Besser kann’s nicht mehr laufen.
Sie ist jung (erst 17), sie ist fesch, äußerst sympathisch, und sogar humorvoll und sie suchte immer wieder Körperkontakt.
Ich habe den heiligen Gral gefunden. Doch leider geht der Abend wieder mal ganz anders aus als gedacht. Während ich diese Zeilen schreibe fühle ich mich wie Rambo in Teil eins. Zurück im Heimatland nach dem Krieg. Ich habe gekämpft und alles gegeben. Jetzt bin ich hier, allein, einsam und von allen verlassen. Doch wie es dazu kam, lesen wir in.
Big M. als Partyphotograph Teil 2 – The Dawnfall.
Coming soon……